Baatz Zahnärzte | Gemeinschaftspraxis für moderne Zahnheilkunde und Kieferorthopädie
 
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DVT - Computer Tomografie

Dreidimensionales Röntgen zur genauesten Bestimmung von Implantatlängen und Lage.

Ähnlich wie bei der Computertomographie oder der Magnetresonanztomographie ermöglicht die DVT (in der Zahnmedizin früher digitale, jetzt dentale Volumentomographie) die Erzeugung von Schnittbildern.

Bei der DVT rotieren eine Röntgenröhre und ein gegenüberliegender Bildsensor um einen liegenden, sitzenden oder stehenden Patienten. Die um 180-360 Grad rotierende Röntgenröhre sendet einen kegelförmigen, meist gepulsten Röntgenstrahl (oder auch Röntgenblitz) aus. Die Röntgenstrahlung durchstrahlt das Untersuchungsgebiet und wird für die Bilderzeugung über einen Flatpanel-Detektor oder einen Bildverstärker als abgeschwächtes Grauwerte-Röntgenbild gemessen.

Dabei wird während des Umlaufs der Röntgenröhre eine große Serie von zweidimensionalen Einzelbildern aufgenommen. Mit einer mathematischen Verrechnung der kreisförmig-umlaufenden Bilderserie durch einen PC wird ein Grauwert-Koordinatenbild in den drei Raumebenen erzeugt.
Dieses dreidimensionale Koordinatenmodell entspricht einer Volumengrafik, die sich aus einzelnen Voxeln zusammensetzt. Aus diesem Volumen können Schnittbilder (Tomogramme) in allen Raumebenen sowie 3D-Ansichten von Körperregionen generiert werden.
Durch die für die Bildgebung entstehenden Umlaufzeiten von bis zu 30 Sekunden entstehen manchmal Verwacklungsunschärfen ("Artefakte"), die die Qualität der Bildgebung stören können. Metallische Objekte können ebenfalls unerwünschte Bildstörungen erzeugen.